AKUSTISCHE DECKENPLATTEN | Österreich

 

 
Engagement und Initiativen Nutzerkomfort
Wiederverwertung Auszeichnungen & Zertifizierungen
Nachhaltige Produkte & Design Fallstudien
 
AXIOM CANOPY
Energieeinsparungen: thermoaktive Elemente
ULTIMA CANOPY
Design & Akustik
ULTIMA & ORCAL CANOPY
Optimierung der Lichtreflexion
   
Ort: The Rivergreen Centre,
Aykley Heads, Durham
Innenarchitekten: Ruth Walters, project architect
Omega Verleger: Decke (Newcastle) Ltd
Axiom Canopy
ENERGIEEINSPARUNGEN (THERMOAKTIVE ELEMENTE)
Das Rivergreen Centre wurde als umweltfreundliches Gebäude entworfen, in dem statt konventioneller Klima- und Heizungstechnik die thermische Masse von Beton zur Regelung der Raumtemperatur eingesetzt wird. Da hier keine externe Energie zugeführt werden muss, kann der Stromverbrauch deutlich zurückgefahren und der energetische Bedarf des Gebäudes erheblich gesenkt werden. Das Concrete Centre (www.concretecentre.com) schätzt, dass 90% der Umweltbelastung durch das Heizen, Kühlen und Beleuchten von Gebäuden verursacht werden. Durch den Einbau von Armstrongs Axiom Classic Canopy Deckensegeln war es möglich, die thermische Masse nutzbar zu halten, aber gleichzeitig die Installationen zu verdecken und die akustischen Eigenschaften sowie die Lichtreflexion zu verbessern.Anhand der Environmental Assessment Method (BREEAM) der BRE wurden die Umwelteigenschaften des Rivergreen Centre in den folgenden Bereichen bewertet:
Management: umfassende Bewirtschaftungsregeln, zuständiges Management und allgemeine
  Abläufe.
Energieverbrauch: Betriebsenergie und CO² Gesichtspunkte.
Gesundheit und Komfort: Innenräumliche und äußere Gesichtspunkte, die Gesundheit und Komfor
  betreffen.
Verschmutzung: Gesichtspunkte der Luft- und Wasserverschmutzung.
Transport: Transportbezogene CO² sowie Standortfaktoren.
Landverbrauch: erschlossenes Bauland und unerschlossenes Land.
Ökologie: Bewahrung ökologischer Werte und Steigerung des Grundstückswertes.
Material: Auswirkungen des Baumaterials auf die Umwelt, einschließlich einer
  Lebenszyklusbewertung.
Wasser: Verbrauch und Wassereffizienz.
Die Bewertung wird von einem ausgebildeten BRE Prüfer vorgenommen. Das Centre erhielt mit der Note 'Ausgezeichnet' die höchste BREEAM. Bewertung, womit nachgewiesen ist, dass das Gebäude in der Tat umweltfreundlich ist und auch für die im Gebäude arbeitenden Menschen ein besseres Arbeitsumfeld bietet.
 
   
Ort: Cafeteria der CROUS Universität, Clermont-Ferrand (France)
Einrichter: S2A, in Issoire, M. Springer
Innenarchitekten: Mme Gay-Charpin
Ultima Canopy
DESIGN & AKUSTIK
Armstrong hat eine Universitätscafeteria mit Infusions- und Ultima Deckensegel renoviert. Das Institute Français de Mécanique Avancée (Technikerschule) in Aubière in der Nähe von Clermont-Ferrand, Frankreich, brauchte eine Deckenlösung, die der einem American Diner nachempfundenen Cafeteria nicht nur eine neue frische Optik verlieh, sondern auch die Akustikprobleme löste. SA2 Architects und Armstrong haben gemeinsam den Deckenplan erstellt. Mit nur minimal vorhandenen Akustikelementen litt die Cafeteria aufgrund der Deckenhöhe von 3,50 Meter und einer rauen Betonoberfläche unter einem extremem Nachhall und sehr hohen Geräuschpegel, was sowohl für die Mitarbeiter als auch die Studenten ermüdend und belastend war. Stimmen sowie Tellerund Besteckgeräusche waren für die Nutzer der Kantine äußerst störend, da keine gute Sprachverständlichkeit und kein angenehmer Gesprächspegel möglich waren. Armstrong setzte Ultima- und Infusions Canopy- Deckensegel ein, um die Akustik und die Optik des Raums schnell, sauber und einfach zu verbessern. Über den kritischsten Bereichen mit hohem Lärmpegel wurden zwölf Ultima Deckensegel (mit einer Gesamtfläche von 120 m²) montiert, die etwa 30% der Deckenfläche abdecken und eine zusätzliche Schallabsorption bieten. Da die Cafeteria auch ein sozialer Treffpunkt ist, mussten SA2 und Armstrong auch die Attraktivität erhöhen. Mit zwölf Infusions wurde einem 60 m² großen Nebenraum Farbe verliehen. Armstrong Ultima Deckensegel und Infusions haben mit Erfolg…
die Deckenfläche optisch gegliedert,
die Nachhallzeit verringert und das Wohlbefinden verbessert,
eine Vielfalt unterschiedlicher Materialien integriert (Mineralfaser, Polykarbonat),
modernes Design und Nutzerkomfort gesteigert,
die Ästhetik mit Farbe, Transparenz und Lichtreflexion erhöht,
die Deckenfläche über den Tischen akzentuiert.
 
   
Ort: Konferenzraum, Ivry-sur-Seine (France)
Innenarchitekten: K_now
Omega Verleger: CP2 and JTO
Ultima & Orcal Canopy
OPTIMIERUNG DER LICHTREFLEXION (KONFERENZRAUM)
Unter Berücksichtigung der besonderen akustischen Herausforderungen wurde ein Konferenzraum entworfen. Dieser Konferenzraum musste höchsten Anforderungen an Sprachverständlichkeit genügen. Zudem war die Optik ein entscheidender Faktor und ein besonderes Augenmerk lag auf der Integration von Serviceelementen für Bildprojektion, der Umsetzung eines innovativen Lichtkonzepts sowie der Optimierung des Energieverbrauchs pro m².
Aufgrund der Raumgröße (4 m x 7 m) war es schwierig, eine gute Sprachverständlichkeit ohne Sprachverstärkung zu erreichen. Obendrein ergab sich aufgrund der Deckenhöhe von 3,50 m ein großes Raumvolumen, und eine Trennwand aus Glas stellte eine schallreflektierende Oberfläche dar, die sich ebenfalls negativ auf die Sprachverständlichkeit auswirken konnte. Diese Beschränkungen waren in der Tat eine große creative Herausforderung! Um die erforderliche Sprachverständlichkeit zu garantieren, wurde eine Ultima Decke ausgewählt, die ein ausgewogenes Verhältnis von Schallabsorption und Schalldämmung aufweist. Mit 4 Orcal Deckensegel wurde das Raumvolumen reduziert, was zusammen mit leisen Hintergrundgeräuschen die Bedingungen für gute
Sprachverständlichkeit deutlich verbesserte. Die Orcal Deckensegel funktionieren nicht nur als Schallabsorber, sondern bilden mit der Extra Mikroperforierten Oberfläche auch eine große, Licht reflektierende Fläche, die die Lichteffizienz steigert. Die konvexen Deckensegel wurden als Träger für das Bildprojektionssystem genutzt, von denen der Beamer und die Verkabelung verdeckt werden und somit die klare ästhetische Optik des Raums bewahrt warden konnte.
Ein in die 600 x 600 mm große Ultima Deckenplatten integriertes Soundpanel wurde eingebaut, um den Ton vom Beamer zu übertragen.
 
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