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| Kombination von Akustik und Design |
Um die Sprachverständlichkeit, Vertraulichkeit und Konzentration zu gewährleisten, empfiehlt Armstrong die Planung in zwei
Schritten. So ist die richtige Deckenauswahl aus akustischer und gesundheitlicher Sicht möglich.
PASSIVE AKUSTIK Zuerst sollten alle passiven akustischen Deckenlösungen für die Schallabsorption und Schalldämmung untersucht werden.
Schallabsorption: Die Schallabsorption ist der Anteil des Schalls der nicht von der Deckenplatte reflektiert wird. Längsschalldämmung: Längsschalldämmung kontrolliert die Schallübertragung zwischen Räumen, die einen gemeinsamen Deckenhohlraum haben. Schalldämmung: Schalldämmung kontrolliert die Schallübertragung aus dem Deckenhohlraum oder aus dem darüber liegenden Geschoss in den Raum
(einfacher Schalldurchgang).
AKTIVE AKUSTIK Mit Maßnahmen der aktiven Akustik können die passiven akustischen Maßnahme zur Erreichung einer guten Sprachverständlichkeit,
Konzentration und Vertraulichkeit bei der Deckenplanung optimiert werden:
- Sprachverstärkung für eine bessere Sprachverständlichkeit durch das Vergrößern des Signalabstandes zum Hintergrundgeräusch - „Abdecken“ störender Hintergrundgeräusche (Sound Masking) - Sprachverständlichkeit bei Ruf/-Infosystemen gewährleisten - Hintergrundmusik für die richtige Atmosphäre in Verkaufs- oder Wartebereichen
Passive akustischen Maßnahmen werden sinnvoll ergänzt durch aktive akustische Maßnahmen (Sound Masking) Armstrong i-Ceilings Audio Panele.
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