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Schematischer Produktionsablauf
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Schritt 1
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Herstellung des Linoleumzements
Durch die Zufuhr von Luftsauerstoff erreicht das heiße Leinöl eine bestimmte Viskosität. Durch die Zugabe von eingeschmolzenen
Harzen entsteht Linoleumzement
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Schritt 2
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Weiterverarbeitung zur Linoleumdeckmasse
Der Linoleumzement wird mit Korkmehl und Holzmehl, mineralischen Füllstoffen und den Farbpigmenten vermischt und zusammengeknetet.
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Schritt 3
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Das Kalandern
Linoleumkalander walzen die Linoleumdeckmasse auf ein grobmaschiges Jutegewebe auf.
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Schritt 4
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Der Reifeprozess
Das Linoleum wird vom Kalander direkt in beheizte Oxidationskammern in Schlaufen eingehängt. Etwa nach drei Wochen ist das
Linoleum dann einsetzbar.
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Die größten Auswirkungen auf die Umwelt entstehen durch unseren Produktionsablauf. Zum einen benötigen wir elektrische Energie
zum Antrieb unserer Maschinen, zum anderen Wärmeenergie in Form von Dampf zum Erhitzen der notwendigen Walzen und anderen
Produktionsschritte.
Wir wollen die Verantwortung für unser eigens Handeln tragen. Deshalb haben wir ein Umweltmanagementsystem nach der Verordnung
(EG) Nr. 761/2001 (EMAS), auch EG-Umwelt-Audit Verordnung genannt, und der DIN EN ISO 14001 in unserem Unternehmen aufgebaut
und eingeführt.
Im Rahmen unseres Umweltmanagementsystems bewerten wir regelmäßig die Umweltauswirkungen unserer betrieblichen Tätigkeit.

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