Bodenbeläge | Griechenland
 


ÖKOLOGISCHES BEWUSSTSEIN

ÖKOBILANZ FÜR DLW LINOLEUM



Vorbildlicher Lebenszyklus

Wo kommen die Rohstoffe her? Wie weit mussten sie transportiert werden? Wie viel Energie wurde bei der Produktion verbraucht? Wie lange wird Linoleum genutzt? Und wie entsorgt? Diese und viele anderen Fragen stellte um Team von Professor Manfred Hegger für eine Ökobilanz von DLW Linoleum. Sie entstand unter seiner Leitung im Fachbereich Architektur und energieeffizientes Bauen der TU-Darmstadt, die übrigens bereits zweimal den begehrten Solar Decathlon gewonnen hat. Die umfassende Studie betrachtet den gesamten Lebenszyklus von DLW Linoleum mit all seinen Umweltauswirkungen.

Positiv schlugen in erster Linie die überwiegend natürlichen und nachwachsenden Rohstoffe zu Buche. Wesentliche Bestandteile von DLW Linoleum sind bis heute Leinöl, Naturharze, Kalkstein, Holz- und Korkmehl, Jute sowie Farbpigmente.

Die größten Umweltauswirkungen hatte erwartungsgemäß der Produktionsablauf: Es wird Energie für die Maschinen benötigt, aber auch zum Erhitzen der Walzen. Um mit dieser Energie möglichst sorgsam umzugehen und sie effizient einzusetzen, hat Armstrong eigens ein Umweltmanagementsystem im Linoleumwerk in Delmenhorst eingerichtet. So konnte beispielsweise der Gasverbrauch zwischen 1998 und 2009 um immerhin rund 33 Prozent pro produziertem Quadratmeter reduziert werden.

Auf lange Sicht fallen Unterhalt und Lebensdauer eines Bodenbelags erheblich ins Gewicht. Überzeugend waren hier die lange durchschnittliche Nutzungsdauer von DLW Linoleum und seine einfache Reinigung.

Last but not least ist DLW Linoleum kompostierbar. Auf einer Deponie zerfällt es innerhalb kurzer Zeit. Zusätzlich werden Fabrikationsabfälle recycelt, indem sie der Produktion wieder zugeführt werden.

Fazit von Professor Manfred Hegger: „Armstrong DLW Linoleum wird weitestgehend aus nachwachsenden und unbedenklichen Rohstoffen hergestellt. Nach der von mir erstellten Ökobilanz kann Linoleum unter Nachhaltigkeits-Gesichtspunkten uneingeschränkt empfohlen werden.“

Und er fügt hinzu: „Diese Aussage gilt in Bezug auf die Nutzungsphase besonders für Linoleum PUR, weil durch seine Oberflächenvergütung der Verbrauch von Trinkwasser, Strom und Reinigungsmitteln während der Nutzungsphase deutlich reduziert werden kann.“

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